Die Rechtsanwältin und Frauenrechtlerin Seyran Ates kritisierte den weitverbreiteten Kulturrelativismus in der BRD, der Antisemitismus als „kulturelle Spezifik“ bestimmter Migrantengruppen verharmlost. Sie betonte außerdem, dass zum Recht auf Religionsfreiheit auch das Recht auf nicht-Glauben gehört. Gerade das verneinen die Islamisten.