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Weltweite Gegenaktionen
Im November 2002 wendete sich das exiliranische "Student Movement Coordination Committee for Democracy in Iran" mit einem Aufruf an die iranische Bevölkerung, die antisemitische Al Quds-Tags-Propaganda des Regimes zu boykottieren. Gegen den Londoner Al Quds-Tags-Aufmarsch protestierten 2004 iranische Flüchtlinge und Demokratie-Aktivisten mit einer Gegenkundgebung und einer Erklärung. Die British Ahwazi Friendship Society, die sich für die im Südwesten des Irans brutal unterdrückten Ahwazi Araber im Iran einsetzt protestierte im Oktober 2005 mit einer Erklärung gegen den Al Quds-Tag. Ebenfalls im Oktober 2005 appellierte das Berliner Bündnis gegen den internationalen Al Quds-Tag erfolgreich weltweit an interreligiöse Kalender, den Al Quds-Tag nicht mehr als religiösen Feiertag zu führen.
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